Während ich ein paar Tage Urlaub genossen habe, kommt mir der Zwischenton mit einem Artikel zu “Grand Theft Childhood” zuvor. Danke nochmal für den Hinweis, Ben. 
Grand Theft Childhood ist der Name eines Buches, welches die Ergebnisse einer mehrjährigen Studie zum Thema Computerspiele und Gewalt untersucht hat. Laut dieser Studie ist nicht Computerspielen bedenklich, sonder eher das Nichtspielen: Kinder, die kaum oder garnicht Computerspielen haben oft weniger soziale Kompetenz als ihre zockenden Altersgenossen. Dies wird damit erklärt, dass viele Spiele heutzutage gemeinsam gespielt werden. Auch wenn ich auch gegenüber dieser Studie etwas skeptisch bin (ich sehe durchaus Probleme, wenn Kinder Spiele wie GTA spielen), stimme ich in vielen Punkten durchaus zu. Gerade das gemeinsame Erleben von Computerspielen kann durchaus positive Effekte haben. Ein Interview mit der leitenden Wissenschaftlerin der Studie gibt es auf Spiegel Online.
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