Hersteller von Computerspielen lieben es offensichtlich Informationen über Ihre Kunden zu sammeln. Beliebte Methode ist die Registrierung von Computerspielen. Früher lagen den Spieleschachteln noch Postkarten bei, die man ausfüllen und einschicken sollte, um … ja, genau, um was dafür zu bekommen? Meistens wurden nicht näher definierte “Benefits” erwähnt. Ich habe jedoch noch nie erlebt, dass man als “registrierter” Spielenutzer irgendwelche Vorteile gegenüber dem anonymen Spieler gehabt hätte. Gestern habe ich schließlich das neue Command & Conquer 3 erhalten. Normalerweise überspringe ich den Part bzgl. der Registrierung immer, auch wenn es heutzutage elektronisch geht. Dummerweise hat man keine Chance den Online-Teil des Spieles zu nutzen, wenn man nicht auch registriert ist. Einen EA-Account hatte ich ja schon, also noch schnell registriert, damit ich ein paar Ladder-Matches wagen konnte. Auch hier wurden wieder “Goodys” (man beachte die Schreibweise) versprochen. In meinem jugendlichen Leichtsinn ging ich vielleicht von einen exklusiven Wallpaper oder ähnlichem aus. Was EA jedoch unter einem “Goody” versteht ist schon mehr als dreist. Per E-Mail bekam ich kurz nach der Registrierung einen vielleicht fünfzeiligen Text, der mir offensichtlich tolle Geheimnisse preisgeben sollte, damit ich als registrierter Nutzer, einen tollen Vorteil gegenüber den Anderen habe. Dumm nur, dass das tolle “Goody” eine Information war, die ich auch aus dem Handbuch des Spiels entnehmen kann…
Peinlich, peinlich!
P.S.: Das Spiel ist jedoch richtig cool! 
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