Die künftige Bundesregierung will das Verbot so genannter Killerspielen erreichen – Ein Gespräch mit der CSU-Abgeordneten Maria Eichhorn
TP: “Unsere Forderung ist nicht populistisch”
Allein schon die Wortwahl ist populistisch. Der Begriff “Killerspiele” erlaubt es wohl kaum objektiv mit dem Thema umzugehen. Außerdem finde ich es mehr als übel, dass immer der Fall in Erfurt angeführt wird. Der Tatsache, dass der Amokläufer Counterstrike gespielt hat wurde viel zu viel Bedeutung beigemessen. Dabei hat jeder vergessen, dass es seine Mitgliedschaft im Schützenverein war, die ihm ermöglicht hat an Waffen und Munition zu kommen. Außerdem weiß jeder, dass das Spielen mit Maus und Tastatur nicht im Geringsten mit dem Feuern einer echten Waffe zu vergleichen ist.
Es würde vielleicht viel mehr Sinn machen, genau nachzuschauen warum jemand Gewalttaten begeht und es nicht einfach auf die ach so bösen Computerspiele zu schieben. Naja, Sündenböcke sind doch so praktisch… 
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